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Tipps, wie Sie Ihre Zornesfalte bekämpfen können

Jugendlich frisch, samtig, glatt und ohne Falten: Jugendlich aussehende Haut gilt allgemein als Schönheitsideal. Leider verliert unsere Haut ab Anfang 30 in zunehmendem Mass an Elastizität und Spannkraft. Es entstehen erste Fältchen, die sich mit fortschreitendem Alter vertiefen. Dieser natürliche Alterungsprozess ist unvermeidbar; Sie können aber einiges dafür tun, ihn hinauszuzögern und die Zeichen des Älterwerdens zu lindern. Verantwortlich für die sogenannte Glabellafalte sind nicht etwa Zorn oder Frustration, sondern vielmehr Konzentration. Frühzeitiges Lesen, Fernsehen oder auch Arbeiten vor dem Bildschirm fordert natürlich unsere Augen. Um sie zu schützen, ziehen wir instinktiv und fast wie ein Dach unsere Augenbrauen zusammen und voilà, die Zornesfalte ist entstanden. Zunächst verschwindet sie immer wieder, sobald wir unsere Brauen entspannen, aber mit den Jahren verliert die Haut an Elastizität und die Zornesfalte bleibt dauerhaft bestehen.

Ursachen: Wie entsteht die Zornesfalte?

Es handelt sich bei den sogenannten Zornesfalten oder Glabellafalten um ganz typische Mimikfalten, was bedeutet, dass sie nach und nach durch häufiges oder übermässiges Zusammenziehen der Augenbrauen entstehen. Diese sich wiederholenden Bewegungen verursachen, dass sich die Falten mit der Zeit tief in die Haut eingraben.

Oftmals ist uns gar nicht bewusst, welche Muskeln wir übermässig stark anspannen, da wir dies aus reiner Gewohnheit tun. Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen, wenn eine entsprechende Veranlagung zum übermässigen Anspannen der betreffenden Muskeln vorliegt.

Konzentriertes Blicken, Augen zusammenkneifen bei grellem Sonnenlicht, Gefühlsausbrüche: Die Zornesfalteentsteht durch unsere Mimik. Ziehen Sie Ihre Augenbrauen zusammen, legt sich die Haut dazwischen in Falten. Je älter Sie werden, desto weniger elastisch ist Ihre Haut und die Zornesfalte ist immer deutlicher zu sehen. Ein natürlicher Vorgang, genau wie bei Lachfalten, nur dass diese viel sympathischer wirken als die strenge Zornesfalte. Mit der richtigen Pflege und Ernährung können Sie jedoch immerhin hinauszögern, dass die Zornesfaltetiefer wird.

Wie kann ich einer Zornesfalte vorbeugen?

Bei Sonneneinstrahlung:

  • Benutzen Sie im Sommer immer eine Sonnenbrille, damit Sie vermeiden können, Ihre Augen im hellen Licht zusammenzukneifen.
  • Tragen Sie einen Hut oder eine Schirmmütze, um Ihren Augen etwas Schatten zu bieten.
  • Verwenden Sie auch im Winter beim Skifahren oder in den Bergen immer eine Sonnenbrille.

Vor dem Bildschirm:

  • Legen Sie häufige Pausen ein und fokussieren Sie Ihre Augen bewusst auf entfernte Objekte, damit sie sich auf unterschiedliche Entfernungen einstellen können.
  • Schliessen Sie öfters kurz die Augen während der Arbeit, um Ihre Augen zu befeuchten.
  • Sorgen Sie für richtig eingestellte Bildschirme und ausreichend Beleuchtung.
  • Lassen Sie sich regelmässig beim Augenarzt untersuchen. Für manche Brillenträger ist eine spezielle Brille für Bildschirmarbeit empfehlenswert.
  • Massieren Sie Ihre Augen zwischendurch.

Bei häufigem Lesen:

  • Es ist besser, Bücher anstelle von E-Readern oder Tablets zu lesen.
  • Schauen Sie zwischendrin auch einmal in die Ferne.
  • Lesen Sie nicht bei schlechten Lichtverhältnissen.
  • Schliessen Sie öfters kurz die Augen während des Lesens, um Ihre Augen zu befeuchten.
  • Lassen Sie sich regelmässig beim Augenarzt untersuchen. Für manche Brillenträger ist eine zusätzliche Lesebrille empfehlenswert.
  • Massieren Sie Ihre Augen zwischendurch.

Bei konzentriertem Arbeiten:

  • Legen Sie häufige Denkpausen ein, stehen Sie kurz auf, laufen Sie herum, machen Sie Lockerungsübungen, oder holen Sie sich etwas zu trinken.
  • Schliessen Sie öfters kurz die Augen, um Ihre Augen zu befeuchten.

Massage für gezielte Muskelentspannung:

  • Legen Sie Ihre Mittelfinger auf die Nasenflügel und lassen Sie die Finger sanft nach oben gleiten, bis sie zwischen den Augenbrauen liegen.
  • Legen Sie dann die Spitzen der beiden Finger nebeneinander auf die Zornesfalte.
  • Ziehen Sie Ihre Fingerspitzen fünfmal nacheinander auseinander und wieder zusammen.
  • Wiederholen Sie dies zwei- bis dreimal und achten Sie darauf, die Falte in ihrer gesamten Länge zu massieren.

Zornesfalte – Wenn ein Pflaster nicht genug ist

Funktionspflaster sind zurzeit sehr beliebt: Vom Schlankheitspflaster bis hin zu Nasenstrips, vom Regenerationspflaster und Pflaster gegen Narbenbildung bis hin zu Anti-Haarausfall-Pflastern gibt es für fast jeden Bedarf das passende Pflaster. Auch Mimikfalten wie die Zornesfalte sollten sich durch das nächtliche Tragen eines Faltenpflasters reduzieren lassen. Das behauptet jedenfalls der Hersteller. Das Konzept hinten dem Ganzen: Ein auf die Falte aufgelegtes Pflaster fixiert die Haut, so dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Keine Bewegung und somit keine Falte, nicht wahr?

Bei näherer Betrachtung erscheint dies jedoch zweifelhaft, da die meiste Mimik am Tag stattfindet, wenn wir wach sind und nicht in der Nacht. Doch wer möchte schon tagsüber ein Pflaster im Gesicht tragen? Da scheint es doch sinnvoller zu sein, die Zornesfalte mit anderen Mitteln zu bekämpfen. 

Fazit: Die Pflaster können für kurze Zeit und zu einem erschwinglichen Preis eine sichtbare Verbesserung erbringen, aber der Anwender muss Geduld haben. Wird das Pflaster nämlich vergessen oder nicht mehr benutzt, ist es vorbei mit der Faltenfreiheit. Zudem haben die Pflaster auch ihre Grenzen, denn gegen bereits bestehende Zornesfaltenkönnen sie nichts ausrichten.

Auch die bereits erwähnten Gesichtsmassagen können die Zornesfalte nur reduzieren bzw. dafür sorgen, dass sie nicht noch tiefer wird. Dabei werden die Durchblutung der Haut angeregt, ihr Stoffwechsel angekurbelt und die Hautfunktionen stimuliert. Darüber hinaus werden unsere Gesichtsmuskeln entspannt und zwar genau diejenigen, die für Mimikfalten verantwortlich sind.

Gut geeignete Gesichtsroller sind aus Jade- oder Rosenquarz-Steinen. Die kühle, glatte Oberfläche dieser Steine fühlt sich angenehm auf der Haut an und wirkt darüber hinaus entzündungshemmend. Der optimale Zeitpunkt für eine kurze Gesichtsmassage gegen die Zornesfalte ist übrigens abends, damit sich Ihre Haut vom Tag erholen kann.

Was wirklich hilft gegen Zornesfalten?

Ist Ihre Zornesfalte etwa noch nicht so stark ausgeprägt? Dann können Sie sie noch für einige Zeit mit einer effektiven Anti-Aging-Crème in Schach halten. Gut geeignete Wirkstoffe, die dem Kollagenabbau Ihrer Haut entgegenwirken, sind zum Beispiel Hyaluronsäure, Botox oder Retinol.

Hyaluronsäure: Sie versorgt unsere Haut mit reichlich Feuchtigkeit. Der Wirkstoff wird in unserem Bindegewebe gespeichert und kann somit den Hautzustand langfristig verbessern.

Der wasserklare, gelartige Stoff kommt ganz natürlich im menschlichen Körper vor, insbesondere im Bindegewebe. Die Säure bindet Feuchtigkeit und regt die körpereigene Produktion von elastischen und kollagenen Fasern an. Das Unterspritzen von Falten mit synthetisch hergestellter Hyaluronsäure polstert die Haut von innen her auf und lässt somit die Falten verschwinden.

Botox: Das Faltenmittel par excellence ist seit einiger Zeit Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox. Der Anti-Falten-Wirkstoff ist besonders dafür geeignet, Mimikfalten zu glätten. Der Facharzt spritzt das Mittel mit einer sehr feinen Injektionsnadel direkt unter die Haut des betroffenen Gesichtsbereiches. Nach ein bis zwei Wochen entfaltet dann das Botox seine Wirkung: Es lähmt die lokalen Gesichtsmuskeln, und die Falten glätten sich. Die Wirkung hält etwa vier Monate an.

Retinol: Retinol ist die reinste und wirksamste Form von Vitamin A und eigentlich schon seit langem bekannt: Der Wirkstoff Retinol wurde vor ungefähr 100 Jahren erstmals entdeckt. Seit den 70er Jahren wird Retinol in der Kosmetik eingesetzt und dies mit wachsendem Erfolg. Es ist der am besten durch Studien gesicherte Anti-Aging-Wirkstoff, alle anderen Wirkstoffe werden an ihm gemessen. Vitamin A ist dafür verantwortlich, dass der Stoffwechsel der Hautzellen angekurbelt wird und die Kollagenproduktion funktioniert. UV-Strahlung und der Alterungsprozess entziehen der Haut jedoch Vitamin A und mit den Jahren verliert die Haut an Elastizität – sie wird dünner und Falten werden sichtbar.

Die Vorteile von Retinol: Es fördert die Produktion besserer und gesünderer Hautzellen, stimuliert die gesunde Kollagenproduktion und hemmt gleichzeitig Enzyme, die Kollagen abbauen. Es glättet tiefe Furchen und erste Fältchen, verbessert die Dicke der Haut und verkleinert Poren, die durch Ausschlag oder Sonnenschäden vergrössert wurden. Es reduziert Pigmentflecken, lässt rote Narben von früheren Pickeln verblassen und unterstützt eine Akne-Therapie. Es dauert ein paar Wochen, bis die Haut erste Ergebnisse zeigt und es dauert gut 8-12 Wochen, bevor eine Verbesserung des Hautbildes sichtbar wird. Bei manchen Hauttypen geht dies schneller, bei anderen langsamer.

Abhängig von der Manifestation, von der Tiefe und auch der Form Ihrer Zornesfalten, können verschiedene Formen der Behandlung oder auch eine Kombination mehrerer Behandlungs-formen das gewünschte Ergebnis erreichen. Tatsächlich sind Zornesfalten wie eben andere Mimikfalten auch das Ergebnis individueller erblicher Vorprägungen der Haut, der Ausprägung der individuellen Mimik sowie der Häufigkeit und Intensität der Anspannung der Stirnmuskeln.

Pauschale Antworten zur richtigen Behandlungsmethode und bestem Erfolg können daher nur unseriös sein. Sehr viel professioneller ist daher eindeutig eine individuelle Beratung, die sich strikt nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und der Art sowie Ausprägung Ihrer Zornes-falte richtet.

Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter: faltenclinic.ch 

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