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Der Unterschied zwischen Augenringen und Tränensäcken

Taucht jemand mit dunklen Augenringen oder Tränensäcken auf, wird oft vorschnell angenommen, dass zu viel gefeiert wurde. Abgesehen davon, dass das nur ein Grund von vielen sein kann, stellt sich natürlich die Frage: Wie werden Sie die Augenringe oder Tränensäcke wieder los?

Augenringe und Tränensäcke sind kein Synonym!

Bei Tränensäcken und Augenringen geht es um zwei unterschiedliche Phänomene, die jedoch die gleiche Region, den Bereich unter den Augen, betreffen. Sie können sowohl für Frauen, als auch für Männer psychologisch sehr belastbar sein.

Tränensäcke haben weder etwas mit Tränen noch mit Säcken zu tun. Dieser Begriff wird verwendet, um Fettansammlungen zu bezeichnen, die durch einen gestörten Lymphfluss entstehen.

Augenringe entstehen dagegen, wenn sich Flüssigkeit um die Augenpartie staut und es so zu bläulichen Verfärbungen kommt. Der Grund dafür, dass beide die Augenpartie betreffen, liegt in der besonderen Hautbeschaffenheit dieses Bereichs.

Da die Haut im Augenbereich dreimal dünner ist als die des restlichen Gesichts, ist sie besonders empfindlich. Daher ist es nicht ungewöhnlich, wenn Sie nach einer durchzechten Nacht beim morgendlichen Blick in den Spiegel Tränensäcke oder Augenringe unter den Augen entdecken. Die Augenpartie erschlafft vorzeitig, weil sie weder über festes Bindegewebe noch über Unterhaut verfügt. Kommen Stress, Schlafmangel, übermässiger Konsum von Genussgiften und die normale Hautalterung hinzu, entstehen Tränensäcke und Augenringe. Sie lassen das Gesicht erschöpft und sogar krank aussehen, was manche Betroffene derart seelisch belastet, dass sie sich einer kosmetischen Operation unterziehen.

Tränensäcke ist der umgangssprachliche Ausdruck für eine unter den Unterlidern befindliche Schwellung, in der sich Lymphflüssigkeit sammelt. Sie haben jedoch nichts mit Tränen zu tun. Ausserdem können Tränensäcke aus erschlaffter Haut bestehen, unter der sich Muskel- und Fettgewebe sackartig vorwölbt.

Tränensäcke können kurze Zeit oder auch dauerhaft bestehen und haben verschiedene Ursachen. Harmlose Unterlid-Schwellungen bilden sich meist nach einigen Stunden oder Tagen von allein wieder zurück. Tränensäckegeben dem Gesicht ein trauriges Aussehen, verursachen jedoch in der Regel keine Komplikationen. Krankheitsbedingte Schwellungen sollten jedoch unbedingt ärztlich behandelt werden.

Die Ursachen der Tränensäcke sind unterschiedlich

Die Neigung zur Bildung von Tränensäcken ist genetisch bedingt und diejenigen, die eine Veranlagung dazu haben, bekommen sie bereits in jungen Jahren. Die Polster unter den Augen werden durch einen im betroffenen Bereich gestauten Lymphfluss verursacht. Ein länger andauernder Schlafmangel kann die Entstehung der unansehnlichen Erschlaffungen zusätzlich fördern. Sie treten meistens zusammen mit dunklen Augenringen auf und lassen das Gesicht des Betroffenen müde und erschöpft aussehen. Ruht er sich dann einige Zeit aus, verschwinden sie bald von allein wieder. Weitere Risikofaktoren sind zu viel Stress, zu viel Alkohol und langjähriges Rauchen. Ausserdem sind sie ein Zeichen der natürlichen Hautalterung und oder auch ein dauerhaftes Symptom von

  • Niereninsuffizienz
  • Bindegewebeerkrankung
  • Herzschwäche
  • Hautentzündung
  • Allergien 

Behandlung der Tränensäcke – Teebeutel oder Schönheitsoperation?

Tränensäcke, die durch schlaflose Nächte verursacht werden, können mit bewährten Hausmitteln behandelt werden: Legen Sie einen gut gekühlten Teebeutel mit Schwarz- oder Grüntee für etwa 20 Minuten auf die angeschwollene Haut. Haben Sie keine Teebeutel zur Verfügung, genügt auch ein kalter Teelöffel, den Sie auf die Schwellungen drücken können. Zudem sind auch Kühlkissen gut geeignet. Darüber hinaus sollten Sie Ihren Oberkörper beim Zubettgehen höher als üblich lagern. Wird die geschwollene Augenpartie durch übermässigen Alkohol- und Tabak-Genuss hervorgerufen, unterlassen Sie am besten den exzessiven Genussmittelkonsum. Haben Sie ausserdem auch Schatten unter den Augen, empfiehlt es sich, sie mit einem hellen Abdeckstift zu kaschieren.

  • Kühlende Mittel sind ebenfalls sehr gut, denn sie reduzieren bei regelmässiger Anwendung die Tränensäcke. Dafür eignen sich mehrere Dinge: Zuerst einmal können Sie Eiswürfel, Quark oder auch die berühmte Gurkenscheibe auf den Augen verwenden. Am besten 20 Minuten lang einwirken lassen.
  • Trinken Sie viel. Das ist nicht nur gut gegen Tränensäcke, sondern im Allgemeinen gesund.
  • Eine Reduktion Ihres Salzkonsums kann gleichzeitig auch Ihre Tränensäcke reduzieren.
  • Ausreichend Schlaf ist wichtig für den Körper. Bei Schlafmangel funktioniert er nicht mehr richtig, und es bilden sich Tränensäcke.
  • Kartoffelscheiben auf die Augen: Die in Kartoffeln enthaltene Catecholase wird auch häufig in Hautpflegeprodukten als Inhaltsstoff verwendet und ist gut gegen Tränensäcke.
  • Es kann auch eine Salbe verwendet werden. Oft, aber nicht immer, sind diese schwach harnstoffhaltig. Dadurch wird der Wasseranteil der Haut erhöht, was zu einer besseren Hautflexibilität führt.
  • Eine Massage der Partie unter den Augen kann zu Verbesserungen führen. Dafür einfach mit zwei Fingern diese Partie mit leicht kreisenden Bewegungen massieren. Auch das leichte Ziehen der Finger von der Nasenwurzel über die inneren Augenwinkel über die Haut unter den Augen bis zu den äusseren Augenwinkeln kann helfen. Jeweils nur sanften Druck ausüben.

Betroffene, bei denen Tränensäcke dauerhaft bestehen, leiden oft unter ihrem beeinträchtigten Aussehen. Sie haben dann die Möglichkeit, sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Eine operative Entfernung der Schwellungen im Augenbereich mittels Unterlidstraffung ist insbesondere bei chronischen oder genetisch bedingten Tränensäckensinnvoll.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: beautyclinic.ch

Augenringe

Dunkle Schatten unter den Augen kennt fast jeder, je nach persönlicher Konstitution bilden sie sich bereits nach einigen durchwachten Nächten. Bei anderen jedoch handelt es sich um ein dauerhaftes kosmetisches Problem. Der Fachbegriff für diese dunklen Ringe um die Augen lautet Halonierung, und sie werden von Betroffenen als eindeutiger optischer Makel angesehen. Ob schwarz, grau, braun oder auch blau-violett: Die Farbnuance spielt hier eine untergeordnete Rolle, da die Schatten in jedem Fall als unangenehm betrachtet werden.

Augenringe Ursachen

Die Pigmente, die für die Färbung der Haut verantwortlich sind, heissen Melanine. Konzentrieren sie sich in bestimmten Bereichen in grösseren Mengen, wird in Fachkreisen von einem Melasma oder einer sogenannten Hyperpigmentierung gesprochen. Sichtbar wird dies unter anderem durch übermässigen Drogen- oder Medikamentenkonsum, bestimmte Hauterkrankungen wie z.B. Nävus Ota, Hautentzündungen oder Ausschläge sowie zu intensive und langanhaltende Sonneneinstrahlung. Im Falle von Allergien oder allgemeinem Juckreiz sollte Kratzen unbedingt vermieden werden, da dies die Pigmenteinlagerung nur noch verstärkt.

Augenringe Behandlung

Was auf viele andere Beschwerden zutrifft, gilt auch für das hier diskutierte Symptom: Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Geht es zum Beispiel um Hyperpigmentierung, können verschiedene Medikamente eingesetzt werden, um den Melaninanteil in der Haut zu senken. Laser und Bleichmittel sind die populärsten Methoden, die oft auch gerne kombiniert werden. Aufgrund der potentiellen Nebenwirkungen sollten diese jedoch ausschliesslich unter sorgfältiger ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Hydroquinon ist ein Bleichmittel, das bei Hyperpigmentierung besonders häufig zum Einsatz kommt. Liegen die Ursachen für Augenringe in besonders transparenter Haut, hat sich ein Unterspritzen mit Eigenfett oder Hyaloronsäure bewährt.

Langzeittherapie und Prävention

Abgesehen von Methoden, die im akuten Fall kurzzeitige Linderung erreichen, ist eine gesunde Lebensweise immer noch die beste Therapie und Prävention. Vermeiden Sie ausserdem Angewohnheiten, die das Entstehen von Tränensäcken und Augenringen begünstigen können. Ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, genügend Schlaf, regelmässige Bewegung an der frischen Luft sowie kein Alkohol, Nikotin oder Tabletten zählen zu den Strategien, die wahre Wunder bewirken können. Verschiedene Entspannungstechniken beugen Stress vor und tragen ebenfalls dazu bei, der Entstehung von Augenringen und Tränensäcken vorzubeugen.

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